Was aus diesen "Big Brother"-Stars geworden ist

Köln - Am Montag ist bei RTL2 die zehnte Staffel von "Big Brother" gestartet. Doch die Kandidaten werden wohl nicht zum Stadtgespräch, wie es die Kandidaten der ersten Staffeln gewesen sind: Zlatko, Jürgen, Alida.

Diese Namen machten die Runde. Wir erklären Ihnen, was aus zehn Big Brother-Legenden geworden ist. 

„Sladdi“ wusste nicht, wer William Shakespeare war. Wozu auch? Sein Geld verdiente der Bursche mit dem gesunden Selbstvertrauen bis zu jener Zeit als KfZ-Mechaniker. Der Ausflug in den Container verschaffte dem mazedonischstämmigen Zlatko Trpovski Ruhm im Showgeschäft, eine ­Brauerei brachte „Shakes-Bier“ heraus. Ebenso schnell ist Sladdi in die Bedeutungslosigkeit zurückgesunken. Nun repariert der 34-Jährige in seiner schwäbischen Heimat wieder Autos.

Zlatkos Container-Kumpel war der redselige Jürgen Milski, der früher als Feinblechner bei einem Kölner Autohersteller arbeitete und heute als TV-Moderator – lange für 9Live und auch für RTL2 – tätig ist. Zum Repertoire des 46-jährigen Kölners mit der rauen Stimme gehören auch Partysongs wie Von hinten Blondine, von vorne Ruine.

Karim und Daniela.

Alida Kurras hat die zweite Staffel gewonnen und animiert ebenfalls seit 2001 beim Sender 9Live die Zuschauer zur Teilnahme an Gewinnspielen. Ihren neuen Nachnamen Lauenstein hat die heute 32-Jährige von ihrem zwischenzeitlichen Ehemann, der ebenfalls bei 9Live arbeitete. Über Pro7 (Das Geständnis) kam die gebürtige Berlinerin zurück zu Big Brother, wo sie jetzt als Außenmoderatorin im Einsatz ist.
Anders ging es mit diesen beiden Bewohnern weiter: Karim und „Franke-Barbie“ Daniela haben geheiratet und heißen jetzt beide Benguerich – sie betreiben das „Wellnesswunder Wiesbaden“.

tz

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