Designer spricht über Schönheits-OPs

Glööckler sieht sich als "Kunstwerk"

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Harald Glööckler

München - Der Berliner Modemacher Harald Glööckler nimmt seine diversen Schönheits-Operationen wie ein Mann. Doch er erklärt, warum er auf eine bestimmte bisher bewusst verzichtet hat.

„Da geh ich hin wie zum Mittagessen“, sagte der 48-Jährige der Zeitschrift „Closer“ (Mittwoch) über Schönheits-OPs. Als nächstes sei eine Lidstraffung geplant. „Ich komme rein, lasse mir die überschüssige Haut wegschnipseln und gehe wieder raus.“ Seit seinem 18. Lebensjahr arbeite er an seinem Aussehen: „Ich bin ein Kunstwerk.“ Angst vor dem Alter hat er angeblich aber nicht. Eine Gesichtsstraffung mittels eingewobener Goldfäden lehnte er bislang ab: „Zu riskant! Es kann immer passieren, dass mal so ein Faden reißt. Und dann würde die Gesichtspartie runterhängen.“

dpa

Exzentriker Glööckler - Seine Kollektion auf dem Laufsteg

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