5. Salbacher Oktoberfest mit Maßkrugstemmen und Wahl zum Dirndl-Königspaar

1200 Besucher beim Oktoberfest in Rennertehausen

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In feschen Dirndl nahmen (von links) Janina Lang, Isabelle Jedig und Madlen Pieler aus Frankenberg und Ernsthausen am Rennertehäuser Oktoberfest teil. 

Rennertehausen. Rund 1200 Menschen haben das „5. Original Salbacher Oktoberfest“ im Festzelt am Sportplatz in Rennertehausen gefeiert.

Sobald die „Salbacher“, eine Gruppe des MGV Rennertehausen, ihr Oktoberfest am Samstagabend im Festzelt in Rennertehausen mit dem Maibaum-Rock (Rock mi) eröffneten, klatschten die 1200 Besucher sofort mit.

Nur einen Schlag benötigte der neue Ortsvorsteher Dirk Hesse, um das Oktoberfestbier anzuschlagen, dann hieß es auch in Rennertehausen „O’zapft is“.

Das war der Startschuss für die „Frankenland Musikanten“, die das Stimmungs-Kommando übernahmen. Anerkennend sagte Kapellmeister Peter nach der ersten Schunkelrunde: „Das ist Rennertehäuser Festzeltstimmung und alle machen mit.“

Kein Salbacher Oktoberfest ohne das „fescheste Madl“ im Zelt zur Dirndlkönigin zu wählen. Die Besucher konnten ihre Favoritinnen anmelden, von denen die ersten Zehn zur Wahl auf der Bühne standen. Der gemessene Applaus der Zuschauer bestimmte, wer in die Endrunde kam und letztendlich auch Dirndlkönigin wurde. Dabei hatte die Rennertehäuserin Leonie Eckel die Nase vorn. Die Dirndlkönig 2016 erhielt einen Gutschein für eine dreitägige Städtereise.

Die „Vize-Dirndlkönigin“ Rosalie Borchert war mit Bekannten zum Oktoberfest gekommen und stellte fest: „Rennertehausen ist toll und es war eine richtig gute Idee zum Mitfeiern hierher zu kommen.“

Spannend ging es beim Maßkrugstemmen zu, wobei sich Mihai Butuc gegen alle seine Gegner durchsetzte und auch den vom Modehaus Eitzenhöfer zur Verfügung gestellten 100-Euro-Gutschein mit nach Hause nehmen konnte.

Super Stimmung beim Rennertehäuser Oktoberfest

„MGV-Vorsitzender Arno Clemens resümiert am späten Abend: „Unsere Entscheidung, aus dem DGH in ein Festzelt umzuziehen, war richtig, so konnten wir allen, die mit uns feiern wollten, die Teilnahme an unsrem Oktoberfest ermöglichen.“

Quelle: HNA

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