Nightgroove steigt nächsten Samstag

Abfeiern mit Deutschrock und Partyhits

Rock-Klassiker sind das Spezialgebiet von Phoenix, die beim Nightgroove im Geronimo auftreten. Die Musiker nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch die Rockgeschichte: Von Black Sabbath und Pink Floyd geht es bis zu Billy Idol und Volbeat.

Frankenberg - Eine Stadt, eine Nacht, 15 Bands: Nur noch sieben Tage, dann feiern die Frankenberger ihren achten Nightgroove. Zu internationalen Hits, hartem Rock und spirituellen Klängen gesellt sich dann viel Deutschrock und eine gehörige Portion guter Laune.

Spirituelles und Entspannendes in der Kirche, Cover-Rock auf dem Obermarkt und der Rathausschirn, dazu italienische und internationale Klänge - der achte Nightgroove am 11. Mai hat vieles zu bieten. Abgerundet wird der Abend von Bands, die sich dem deutschen Liedgut verschrieben haben oder den Klassikern der Musikgeschichte. Sie wollen dem Frankenberger Publikum die Nacht versüßen, es zum Schwitzen bringen und jede Menge Spaß und gute Laune verbreiten - mit Hits zum Mitsingen.

Im Geronimo etwa begrüßen die Musiker von Phoenix das Publikum. Wo es sonst Spareribs, Tacos und Cocktails gibt, servieren die Jungs am nächsten Samstag Rockklassiker und moderne Rocksongs, die sich vom üblichen Repertoire anderer Coverbands deutlich absetzen. Frontmann Christof Daus bringt mit seiner Stimme viele Legenden wieder in Erinnerung. Tatkräftige Unterstützung erhält er von der klassischen Instrumentalbesetzung mit Gitarre, Keyboard, Schlagzeug und Bass. 100 Prozent live - darauf legen die Rocker Wert - präsentieren sie Songs von Fury in the Slaughter­house, Him, Volbeat, Metallica, Bon Jovi oder Selig - eben das ganze Spektrum des Rocks.

Siebziger-Rock mit Glamour

Ebenfalls Rock, aber ganz anderen, bringen die Cover Kidzz auf die Bühne. Im Klimperkasten beherrschen am nächsten Samstag Glamour und Glitzerleibchen, Schlaghosen und Plateausohlen das Bild. Die vier Musiker bringen die 1970er-Jahre zurück - die Zeit ihrer Jugend. Auf die Ohren gibt es ab 21 Uhr Songs von Sweet, Slade, Harpo, T-Rex und der Siebziger-Band schlechthin: Abba. Viel investieren die Cover Kidzz in die Partystimmung und den richtigen Ton: Statt die Originale einfach nur nachzuspielen, wagen sich die Musiker auch an die eine oder andere Neuinterpretation.

Ein unfassbar breites Spektrum haben Backwater, die im Goldenen Engel für gute Laune sorgen: Ebenfalls zu viert, beherrschen sie nicht nur Rock-Klassiker von Black Sabath, CCR oder Status Quo, sondern auch aktuelle Chart-Kracher, gleich ob englisch oder deutsch. Richtig drehen sie auch zu den Klängen der Neuen Deutschen Welle auf: So kann es passieren, dass nach ZZ Top plötzlich Achim Reichels „Aloha heja he“ durch die Kneipe schwappt, gefolgt von Ärzte-Hits oder einem Titel von Ich&Ich.

Doppelpack guter Laune

Gleich zwei Bands schließlich treten in Jolas Treff in der Uferstraße auf. Den Anfang machen Minirock: Die 2010 gegründete Band unterhält durch teils wahre, gefühlvolle oder auch durch ironische Texte. Jeder, der schon mal die Liebe verloren, sie gesucht oder gefunden hat, dürfte sich in dem einen oder anderen Lied der drei Musiker wiederfinden. Eingängige Melodien laden zum Mitsingen ein, während gefühlvolle Balladen zum Zuhören und Nachdenken anregen. Aber auch spaßige Titel über das „Zuspätkommen“ oder „Die Ehefrau“ sind typisch für Minirock. Mit gleichem Frontmann schließlich gehen ab 23 Uhr The Lights an den Start. Die Band begeistert mit Keyboard, Gitarre, Schlagzeug und Gesang ihr Publikum - 100 Prozent live, 100 Prozent deutschsprachig.

Karten für den achten Nightgroove am Samstag, 11. Mai, gibt es bei der Frankenberger Zeitung, in den Geschäftsstellen der Frankenberger Bank und von Bäcker Müller, bei der EGF am Obermarkt sowie in allen beteiligten Lokalen und Kneipen zum Vorverkaufspreis von 11 Euro. An der Abendkasse stehen zudem noch Restkarten zur Verfügung.

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