Arbeitskreis Stadtentwicklung will die Bürger stärker einbinden

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Arbeitskreis sucht auch Ideen für Friedhofsgestaltung.

Gemünden. Der Arbeitskreis Stadtentwicklung in Gemünden hat nach dem Rückzug des Vorsitzenden Professor Dr. Ralf Zoll die Weichen neu gestellt.

Am Montagabend trafen sich sieben Ehrenamtliche im Sitzungssaal, um über die zukünftige Ausrichtung des Kreises zu beraten. Bürgermeister Frank Gleim, der die Moderation übernahm, hatte allerdings auf mehr Resonanz gehofft. „Zumal wir vorher öffentlich die Bürger Gemündens eingeladen haben, damit sie uns berichten können, welche Ideen sie für die Gestaltung unserer Stadt haben“, sagte er. Das Motto solle lauten „mein Umfeld ist mir wichtig“.

Dennoch: Gleim und die anderen anwesenden Gemündener ließen sich nicht entmutigen und einigten sich darauf, dass man in Zukunft mit wenigen Mittel viel bewegen und dabei stärker als bislang die Bürger des Wohra-Städtchens einbinden wolle. „Die Berücksichtung der Bevölkerung hat in den vergangenen Jahren leider gelitten“, sagte Bewohner Karl-Heinz Plaag.

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Quelle: HNA

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