Ausstellung „Miniaturen“ zeigt besondere Werke von Helmut Weber von Wallau

Große Kunst mal ganz klein: Bernd Weide (links) lässt sich von dem Künstler Helmut Weber von Wallau seine Miniaturen erläutern, die noch bis Anfang Dezember im Foyer des Rathauses zu betrachten sind. Foto: ef

Biedenkopf. Die Weber-von- Wallau-Stiftung präsentiert Kunstliebhabern mit der Ausstellung „Miniaturen“ eine weitere, vielfach unbekannte Seite des Künstlers Helmut Weber von Wallau.

Bis zum 5. Dezember werden im Rathaus Biedenkopf die kleinen Kostbarkeiten, die in der Berliner Zeit des Künstlers entstanden sind, gezeigt. Wie bei den ersten Ausstellungen werde auch dieses Mal nur ein kleiner, aber wichtiger Teil des Gesamtwerkes Webers gezeigt, sagte Doris Kepper, Biedenkopfs ehemalige Kulturbeauftragte und Vorsitzende der Stiftung bei der Ausstellungseröffnung im Foyer des Biedenkopfer Rathauses.

Sie habe die Miniaturen Webers bei ihrem ersten Galeriebesuch in den 80er-Jahren kennengelernt. Immer wieder habe es sie zu diesen Kostbarkeiten geführt, denn sie hielten den Blick des Betrachters fest und zögen ihn in ihre geheimnisvolle Welt hinein, so Kepper. Mit den Arbeiten habe sich der Künstler über die Grenzen Berlins hinaus einen Namen gemacht.

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Quelle: HNA

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