Jahreshauptversammlung der Bromskirchener Feuerwehr

Auszeichnung für Peter Steuber

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Ehrungen für verdienstvolle Feuerwehraktive: (von links) Vorsitzender Dietmar Knorra, Peter Steuber, Bürgermeister Karl-Friedrich Frese, Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz, Axel Klingauf und Thomas Heinz. Foto: Erwin Strieder

Bromskirchen - Seit 1977 ist Peter Steuber Mitglied in der Bromskirchener Wehr. Als Dank wurde er mit einer der höchsten Auszeichnungen des Feuerwehrverbandes Kurhessen-Waldeck bedacht: der Sankt-Florians-Medaille.

Während der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr ehrte Bürgermeister Karl-Friedrich Frese den langjährigen Wehrführer Peter Steuber. Ihm wurde die Sankt-Florians-Medaille in Silber vom Feuerwehrverband Kurhessen-Waldeck verliehen. Steuber gehört der Wehr seit 1977 an, bekleidete über 30 Jahre lang zahlreiche Ämter im Vorstand und in der Einsatzabteilung. Er engagierte sich auch in der Brandschutzerziehung der Schulen und ist immer noch als stellvertretender Wehrführer tätig.

Auch der derzeitige Wehrführer Axel Klingauf wurde geehrt. Für 25 Jahre aktiven Dienst in der Einsatzabteilung wurde ihm das silberne Brandschutzehrenzeichen am Bande des Landes Hessen verliehen. Eine Anerkennungsurkunde mit einer Prämie von 500 Euro gab es für Thomas Heinz, der bereits seit 30 Jahren aktiver Brandschützer ist.

Auch Beförderungen standen in der Jahreshauptversammlung auf dem Programm. Franciska Bunk wurde zur Löschmeisterin befördert, Yasmin Heinz zur Hauptfeuerwehrfrau, Markus Schmidt zum Feuerwehrmann. Aus der Jugendfeuerwehr wechselten Nick Eisenkramer und Kevin Dahmen als Feuerwehrmannanwärter in die Einsatzabteilung.

Vorsitzender Dietmar Knorra blickte auf das vergangene Jahr zurück. Die Mitglieder besuchten Feste, gratulierten zu Ehejubiläen und Geburtstagen.

Die Einsatzabteilung verfügt derzeit über 42 Aktive. Neun davon sind Frauen, berichtete Wehrführer Axel Klingauf. Die Wehr wurde zu 19 Einsätzen gerufen: sieben Brandsicherheitsdienste, sieben Brände, vier technische Hilfeleistungen und ein Fehlalarm.

Der Aus- und Weiterbildung dienten 37 Ausbildungstage. Vier Brandschützer nahmen an fünf Lehrgängen teil, berichtete Peter Steuber. Im Kindergarten unterwiesen die Brandschützer die Jungen und Mädchen in Brandschutzerziehung.

(ied)

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