Autorin Kerstin Gier las aus ihrem neuen Roman

+
Buchsignierung: Kerstin Gier (links) nahm sich nach ihrer Lesung in Frankenberg Zeit für ihre Leser, so wie hier für Katja Faust aus Hatzfeld.

Frankenberg. Der Saal im Hotel „Die Sonne“ in Frankenberg ist bereits bis auf den letzten Platz belegt. In den Reihen sitzen Frauen mit Weingläsern und mit rosafarbigen Büchern. Hier und da sitzen verstreut auch einige Männer.

140 Leserinnen und Leser warten darauf, dass die Autorin Kerstin Gier aus ihrem neuen Buch „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ vorliest. Dann ist es soweit: Olaf Schreiber, Geschäftsführer der gleichnamiger Buchhandlung, begrüßt die Bestsellerautorin.

Bereits zum zweiten Mal und anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Firma Schreiber las Kerstin Gier in Frankenberg. Schon ab der ersten Sekunde zog die Autorin die Zuhörer in ihren Bann. „Das ist heute die letzte Station meiner Lesereise - und ich weiß genau, an welchen Stellen sie lachen sollten!“, mahnte Gier schmunzelnd.

Zunächst erzählte Kerstin Gier, wie der Roman entstanden sei. „Ich wachte auf und dachte: Das ist ja originell.“ Die Hauptfigur solle mit einem Mann verheiratet sein und sich später in einen anderen verlieben. „Als ich das aber meiner Lektorin vorstellte, fand ich es schon nicht mehr so toll, aber sie war begeistert und meinte, dass ich es ruhig schreiben solle.“ Doch einfach schreiben wollte die Autorin nicht und überlegte und formte die Geschichte um die späteren Charaktere Kati, Felix und Mathias.

Bereits zum zweiten Mal und anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Firma Schreiber las Kerstin Gier in Frankenberg. Schon ab der ersten Sekunde zog die Autorin die Zuhörer in ihren Bann. „Das ist heute die letzte Station meiner Lesereise - und ich weiß genau, an welchen Stellen sie lachen sollten!“, mahnte Gier schmunzelnd.

Zunächst erzählte Kerstin Gier, wie der Roman entstanden sei. „Ich wachte auf und dachte: Das ist ja originell.“ Die Hauptfigur solle mit einem Mann verheiratet sein und sich später in einen anderen verlieben. „Als ich das aber meiner Lektorin vorstellte, fand ich es schon nicht mehr so toll, aber sie war begeistert und meinte, dass ich es ruhig schreiben solle.“ Doch einfach schreiben wollte die Autorin nicht und überlegte und formte die Geschichte um die späteren Charaktere Kati, Felix und Mathias.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Montagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Quelle: HNA

Kommentare