Autoverkäufer vergab Zusatzleistungen ohne Genehmigung

Marburg. Ein 45-jähriger aus Haan bei Düsseldorf, der in einem Autohaus in Waldeck-Frankenberg gearbeitet hatte, ist vor dem Amtsgericht Marburg wegen Betruges in 13 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt worden.

Die Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt.

Der Mann hatte von 2004 bis 2008 als Verkäufer in einem Autohaus in Waldeck-Frankenberg gearbeitet. Dort hatte er in 20 Fällen, die der Staatsanwaltschaft vorlagen, Zusatzleistungen an den jeweiligen Kunden ohne Genehmigung der Geschäftsleistung nachträglich handschriftlich in die Kaufverträge eingetragen. Er kassierte dabei stets die höheren Provisionen, während das Autohaus die zugesicherten Leistungen erfüllen musste.

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Quelle: HNA

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