Jahreshauptversammlung der Rengershäuser Feuerwehr

Beim Brandschutz nicht sparen

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Die neu gewählten und bestätigten Vorstandsmitglieder der Rengershäuser Feuerwehr, von links Ulrich Geretzky, Stefanie Neidhardt, Ernst Dornseif, Martin Kuhn, Judith Dauber, Horst Dornseif, Stefanie Jäger und Dietmar Luckemeyer.

Frankenberg-Rengershausen - Die Jugendarbeit in der Rengershäuser Feuerwehr soll wieder nach vorn gebracht werden. Ein neues Feuerwehrauto und ein neues Gerätehaus beschäftigte die Brandschützer bei der Jahreshauptversammlung am Montagabend.

Mit 25 Aktiven, darunter fünf Frauen, besitzt die Rengershäuser Feuerwehr eine „starke Truppe“. Sie wünschen sich eine bessere technische Ausstattung. Bürgermeister Rüdiger Heß sagte am Montagabend bei der Jahreshauptversammlung im Haus des Gastes seine Unterstützung zu. „Hier gehört aus meiner Sicht ein wasserführendes Fahrzeug hin“, erklärte der Rathauschef. Nach der Inbetriebnahme der Schlauchwaschanlage im Frankenberger Katastrophenschutzzentrum dürfe auch beim Brandschutz vor Ort nicht gespart werden. „Feuerwehr ist eine Pflichtaufgabe“, betonte Heß. Ortsvorsteher Wolfgang Dauber gab bekannt, dass ein neues Feuerwehrauto ganz oben auf der Wunschliste des Ortsbeirats stehe. Dafür müsse auch ein neues Feuerwehrhaus gebaut werden. Er hofft auf eine Verwirklichung in 2016. Stadtbrandinspektor Martin Trost schloss sich mit einem kurzen Grußwort an.

Der Vorsitzende der Feuerwehr Swen Jäger berichtete von vielen Vereinsaktivitäten. Mit neuen Ideen sei dem „Tanz in den Mai“ neuer Schwung verliehen worden. Wehrführer Arno Fleck blickte zwar nicht auf Einsätze, dafür aber auf theoretische und praktische Übungen zurück.

von Frank Seumer

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