Beim volkstümlichen Adventsnachmittag erschien das Christkind

Lottchen, Mariechen, Hanna und Lieschen vertreiben sich die Zeit, bis das Christkind kommt: (von links) Fenja Schäfer, Maja Battenfeld, Lena Pappel, Hanna Clemens und im Hintergund Mutter Gerda Clemens. Foto: Arnold

Rennertehausen. Die Landfrauen hatten zwar „nur“ zum Adventssingen in das weihnachtlich geschmückte Dorfgemeinschaftshaus eingeladen, dort entwickelte sich aber ein volkstümlicher Adventsnachmittag, der bei allen Besuchern und den Beteiligten in guter Erinnerung bleiben wird.

Mit dazu beigetragen haben drei Rennertehäuser Chöre, die Frauenhilfe, der Kinderchor und natürlich der Gastgeber, die Landfrauen, die ihre Vielfältigkeit an diesem Nachmittag mehrfach unter Beweis stellten.

Die Landfrauen eröffneten unter Leitung von Gustl Clemens mit „Ich klopfe an zu heiligen Advent“. Dann wurde es voll auf der Bühne, als der Kinderchor unter Leitung von Willi Battenfeld mit dazu kam und gemeinsam stimmungsvolle Weihnachtslieder wie „Sind die Lichter angezündet“ gesungen wurden.

Begleitet von Großmüttern auf den Instrumenten, sang der Kinderchor dann allein weitere Weihnachtslieder wie Rolf Zuckowskys Klassiker „In der Weihnachtsbäckerei“.

Beifall und ein Geschenk aus dem Nikolaussack belohnte sie dafür. Die Frauenhilfe mit Else Holzapfel begann ihre vier Liedvorträge mit „Ich muss zu Weihnachten in Bethlehem sein“. Dann folgte die „Landfrauenband“ mit Instrumentalvorträgen wie das „Trommellied“.

„Weihnachten wie es früher war“ spielten die Landfrauen dann auf Rennertehäuser Platt: Die Oma sitzt in der Ecke und strickt, die vier Kinder spielen in der Stube und die Mutter stellt fest, dass ihre gebackenen und gut versteckten Plätzchen schon fast alle aufgegessen sind.

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Von Willi Arnold

Quelle: HNA

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