Mehr zum Thema: Lebenshilfe lädt für Sonntag in die Ederberglandhalle ein

Der besondere Basar

Weihnachtliche Dekoration: (von links) Helma Wagener aus Lelbach kaufte sich beim Lebenhilfebasar-Basar 2010 bei Regina Giersiefer und Heike Szpanka von der Frankenberger Lebenshilfewerkstatt einen Blumenstrauß. Archivfoto: Ochse

Frankenberg. Vor einem Jahr kamen mehr als 2000 Besucher. Auch diesmal wird es sicher voll in der und um die Ederberglandhalle, wenn die Lebenshilfe am Sonntag, 4. Dezember, zum 38. Mal ihren Weihnachtsbasar veranstaltet.

Über den Basar muss man eigentlich nicht viele Worte verlieren: Er hat sich in all den Jahren einen Namen weit über Frankenberg hinaus gemacht. Den Besuchern wird auch in diesem Jahr einiges geboten: weihnachtliche Geschenke und Leckereien etwa, Handarbeit und Dekorationen. Auch ein Flohmarkt steht auf dem Programm. Die Landfrauen aus Bromskirchen, Birkenbringhausen, Bottendorf und Buchenberg laden in die Cafeteria ein, und es gibt den ganzen Tag über kulturelle Darbietungen.

Beliebt ist stets die große Tombola, von der beide Seiten profitieren: Der Erlös kommt der Arbeit für Menschen mit Behinderungen in der Region zugute – in diesem Jahr dem neuem Freizeitprojekt „Hallo Frau Nachbarin neben dem Wohnheim „Hohler Weg“ in Frankenberg. Und wer mitspielt, hat die Chance auf viele attraktive Preise: etwa einen neuen Chevrolet Spark vom Autohaus Behlen, ein Wellness-Wochenende für Zwei, gestiftet vom Tui-Reisecenter Heydasch, oder eine Woche Ferienwohnung auf Sylt. Die Hauptpreise werden am Sonntag ab 17 Uhr direkt vor Ort gezogen. Viele Firmen aus der Region haben weitere Preise zur Verfügung gestellt.

Der Basar beginnt um 11 Uhr, Ende ist um 18 Uhr. (jpa)

Quelle: HNA

Kommentare