Fahndung bislang erfolglos

Bewaffneter Mann überfällt Aral-Tankstelle in Frankenberg

Frankenberg. Ein bewaffneter und maskierter Täter hat am späten Mittwochabend die ARAL-Tankstelle in Frankenberg überfallen. Die Fahndung läuft. 

Der Unbekannte forderte bei seinem Überfall Geld, musste sich schließlich aber mit Zigaretten zufrieden geben. Die Fahndung blieb bislang erfolglos.

Der maskierte Mann kam um 21.59 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle und ging laut Polizei direkt hinter die Kassentheke. Dort bedrohte er die Tankstellenangestellte mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Die 42-jährige Angestellte, die sich zu dieser Zeit alleine mit dem Täter in der Tankstelle aufhielt, lieferte sich ein Wortgefecht mit dem Maskierten, konnte dann in ein angrenzendes Büro flüchten und alarmierte von dort aus sofort die Polizei.

Der Täter nahm daraufhin einige Zigarettenschachteln aus der Auslage und anschließend die Beine in die Hand: Ohne weitere Beute flüchtete der Mann aus dem Verkaufsraum. Die 42-jährige Frankenbergerin sah noch, wie der Täter über eine Mauer sprang und in Richtung des Kleingartengeländes Futterhof lief.

Trotz der sofort eingeleiteten Fahndung nach dem Täter blieb die Suche bisher erfolglos.

Beschreibung des Täters

Der Räuber war etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß und von kräftiger Statur. Er war komplett dunkel gekleidet und zur Tatzeit maskiert mit einem blauem Tuch mit weißen Punkten. Er hatte eine schwarze Sporttasche dabei und sprach Deutsch ohne Akzent. Zeugen, die Hinweise auf den Überfall oder den Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Frankenberg zu melden. Die Telefonnummer lautet 06451/7203-0. (112magazin)

Quelle: HNA

Rubriklistenbild: © dpa

Mehr zum Thema

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion