Bürgermeister-Kandidaten im Porträt: Rupert Jaeschke (Parteilos)

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Kreative Hobbys: Rupert Jaeschke spielt Gitarre und malt mit Ölfarben. Im Wahlkampf verschenkt er 60 Kilogramm Elstar-Äpfel.

Frankenberg. Er könnte wohl auch davon leben, wenn er sich mit seiner Gitarre in die Fußgängerzone einer Großstadt stellte oder – wie zu Studienzeiten – jede Nacht Tanzmusik machte. Er würde auch nicht verhungern, wenn er nur seine großformatigen Ölbilder verkaufte.

Rupert Jaeschke ist ein Mann mit vielen Talenten: Als Volkswirt und Berater internationaler Banken hat er sich rund um den Globus einen Namen gemacht und gutes Geld verdient. Am 26. Februar möchte der 54-Jährige zum Frankenberger Bürgermeister gewählt werden.

Kurzclip: Bürgermeister-Kandidat Rupert Jaeschke

„Mit mehr Dialog gemeinsam ans Ziel“: Dieses Motto hat Jaeschke für seinen Wahlkampf gewählt. Auf seiner Homepage www.jaeschke-fuer-frankenberg.de hat er dieses Motto virtuell auf das historische Rathaus gepinselt.

Bürgermeister möchte er werden, um den Menschen in Frankenberg, wo er seit 1993 lebt, „etwas zurückzugeben“ von seinen Erfahrungen als Bankenberater im internationalen Zahlungsverkehr. Im letzten Drittel seiner Lebensarbeitszeit möchte er etwas ganz anderes machen. „Ich kann Dinge bewegen“, sagt Jaeschke. „Und von den Piraten bis zur CDU kann ich alle irgendwo begeistern“. Um das Amt bewirbt er sich als parteiloser Kandidat.

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Quelle: HNA

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