Zuwachs für Streuobstwiesen beim Kloster Haina

BUND pflanzt neue Bäume - Baumpatenschaften möglich

Bild von der Pflanzung: (links) Steffi Oberlies, rechts Diana Macek. Foto: nh

Haina-Kloster. Der BUND für Umwelt und Naturschutz hat auf den Streuobstwiesen beim Kloster Haina wieder fünf junge Bäume gepflanzt. Steffi Oberlies vom BUND, Gärtnerin aus Rengershausen, ist verantwortlich für die Pflege und Unterhaltung des Streuobstbestandes, heißt es in einer Pressemitteilung.

Jedes Jahr werden von ihr junge Obstbäume von alten, an den Standort angepasste Sorten nachgepflanzt, damit die Streuobstwiesen, die der BUND seit vielen Jahren betreut, erhalten bleiben und nicht vergreisen. Diana Macek half bei der Pflanzung.

Auf der Wiese am Lohrweg über dem Kloster Haina wurden Apfelbäume gepflanzt, ein Boskoop sowie eine Korbacher Edelrenette. Am Wirtschaftsweg zur Hörlemühle wurden Naumburger Schafsnase, Clapps’ Liebling (Birne) und Doppelter Prinzenapfel gepflanzt. Die Naturschützer hoffen, dass die Bäume zur Ernte beitragen. Auch im Winter lädt der Streuobstwiesenrundweg in Haina zu einem Spaziergang ein mit Ein- und Ausblicken über die malerische Landschaft um Haina Kloster. Eine Broschüre über den Rundweg ist im Museumslädchen erhältlich. (nh/mam)

Kontakt: Wer Interesse an einer Baumpatenschaft in Höhe von 20 Euro hat und damit an der jährlichen Obsternte beteiligt wird, meldet sich bei Viola Wagner, 06456/580.

Quelle: HNA

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