Geismar

Chöre und Bläser begeistern Publikum

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- Frankenberg-Geismar (mba). Beim Adventskonzert mit sechs Musikgruppen in der Geismarer Kirche erlebten die Besucher einen besinnlichen zweiten Advent mit feinem Chorgesang und Blasmusik.

Musikalischer Höhepunkt des Abends war das Lied „Neigen sich die Stunden“, dass die drei beteiligten Chöre, der Männergesangverein, der Kirchenchor und der Landfrauenchor gemeinsam einstudiert hatten und stimmgewaltig vortrugen. Großen Gefallen bei den Zuhörern fand der Vortrag der Grundschüler, die „Das Licht einer Kerze“, den Klassiker „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ und – ergänzt um gespielte Szenen – „Es sahen drei Eulen den Weihnachtsstern“ sangen.

Mit dem Weihnachtsmarsch hatte der Posaunenchor das Konzert eröffnet. Nachdem Pfarrerin Katharina Wagner die Besucher im Gotteshaus begrüßt hatte, spielten die Musiker „Tochter Zion“ von Händel. Es folgten die gelungenen Auftritte vom Männergesangverein und Landfrauen. Die Männer sangen „O Herr, gib Frieden“, „All night, all day“ und „Glaube, Hoffnung, Liebe“, die Frauen „Wenn ich ein Glöcklein wär“, Freu dich, o Erd“ und „Licht in der Nacht“.

Der Kirchenchor trug das nachdenkliche „Ich gehe durch die weihnachtlichen Straßen“ sowie „Freue dich, Welt“ und „Ehre, Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe“ vor. Die Bläser hatten die bekannte Melodie „Kleiner Trommeljunge“, den Weihnachts-Evergreen „Rudolf, das kleine Rentier“ und „Was soll das bedeuten?“ im Repertoire.

Einen Kontrast zu den kraftvollen Blechblasinstrumenten bildeten die Stücke, die der Flötenkreis vortrug: „Sinfonia“ und „La Paix“ von Händel sowie „Transeamus“ von Joseph Schnabel. Den Abschluss des besinnlichen Konzerts machten wiederum der Posaunenchor mit „The Herald Angels sing“.

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