Christina gab ihrem Torhüter Sebastian Wack das Ja-Wort zwischen den Pfosten

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Ihre kirchliche Trauung fand im Fußballtor statt: Sebastian und Christina Wack gaben sich das Ja-Wort auf dem Sportplatz. Foto: Hildebrand

Eifa. Fußball spielte im Leben von Sebastian Wack schon immer eine große Rolle. Mit seiner Frau Christina hat der Torwart des FC Ederbergland eine Person gefunden, die seine Leidenschaft für den Sport teilt. Am Freitag gaben sich die beiden das Ja-Wort - zwischen den Pfosten eines Fußballtors.

Die Idee zur kirchlichen Trauung auf dem Sportplatz sei aus einem Spaß heraus entstanden, sagte Wack. „Ich spiele schon lange Fußball, meine Frau war früher auch aktiv. Fußball verbindet uns einfach“, fügt er hinzu. Zudem sollte die Hochzeit auf jeden Fall unter freiem Himmel stattfinden. Da kam den beiden die Idee, die Trauung auf dem Sportplatz zu veranstalten.

Die musste zuvor aber erst noch genehmigt werden. „Normalerweise soll eine Trauung in der Kirche stattfinden“, erklärt Wack. Daher habe der Kirchenvorstand drei Monate überlegt, ehe seine Frau und er grünes Licht für die Hochzeit auf dem Fußballplatz bekommen haben.

Unterstützung bekam das frischgebackene Ehepaar von Pfarrerin Michaela Frischholz aus Frohnhausen. „Sie hat sich stark für die Hochzeit eingesetzt und hat sich sehr für die Idee geöffnet“, sagt Wack.

Von Kevin Hildebrand

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Quelle: HNA

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