Schreufa

Das Christkind als letzte Figur in der Kirchenkrippe

- Frankenberg-Schreufa (js). In zahlreichen Städten und Dörfern im Frankenberger Land verkürzten ein Lebendiger Adventskalender oder ein Kalenderspiel die Zeit bis zum Fest. An Heiligabend öffnete sich für die Kinder, die sich am Schreufaer Adventskalenderspiel beteiligt hatten, das letzte „Adventstürchen“: Es war die Kirchentür.

Annähernd 60 Kinder und Jugendliche hatten sich an der Aktion beteiligt. Der jüngste Teilnehmer war der gerade mal 16 Monate alte Tom Böhle und als Älteste hatte sich die zwölfjährige Katharina Grebe am Adventskalenderspiel beteiligt. Sie alle waren meist mit den Eltern gekommen, um dabei zu sein, wenn die noch fehlende Figur, das Christuskind, in die große Kirchenkrippe gelegt wird. „Die Eisbrücke“ Der Abschluss des Schreufaer Adventskalenderspieles ist für die Kinder immer etwas besonderes. Dabei wird nicht nur die Weihnachtskrippe vervollständigt, sondern damit ist gleichzeitig auch die letzte Überraschung verbunden, die sich hinter dem 24. Adventstürchens verbirgt. Die Kinder und Eltern musizierten und sangen gemeinsam. Und Norbert Hentschel holte wie in jedem Jahr sein altes, aus seiner eigenen Kindheit stammendes Märchenbuch hervor, um zur rechten Einstimmung auf den Heiligen Abend ein Winter- oder Weihnachtsmärchen vorzulesen. So folgten die Kinder auch in diesem Jahr wieder aufmerksam seinen Worten. Diesmal las er die Geschichte von der Eisbrücke. Zum Schluss erhielt jedes der Kinder noch ein kleines Geschenk zum Abschluss des Kalenderspiels.

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