Frankenau

Deutsche Entenzüchter zeigen ihre Tiere in Frankenau

- Frankenau (sr). Erstmals fand die Hauptsonderschau der Entenzüchter Deutschlands mit angeschlossener Entenschau in Frankenau statt. 91 Züchter aus fast allen Bundesländern brachten ihre Tiere in die Geflügelhochburg am Rande des Nationalparks. Von den schweren Pekingenten bis zu den zierlichen Zwergenten reichte die Palette der Rassen und Farbenschläge.

Von einem neuen „Wir-Gefühl der Entenzüchter“ sprach der Vorsitzende des Sondervereins der Entenzüchter, Paul-Erwin Oswald aus Gimbsheim, beim Züchterball im Waldecker Hof. Gemeinsam mit Jörg Wilhelmi überreichte er die Preise an die erfolgreichen Aussteller. Die begehrten Frankenauer Bänder, Leistungspreise für sechs Tiere einer Rasse und eines Farbenschlags, errangen Werner Emme aus Buchholz mit Cayugaenten, Uwe Meise aus Bielefeld mit Orpingtonenten, Jörg Zarges aus Schmittlotheim mit Zwergenten, Wartin Walle aus Bad Laasphe mit Pekingenten und Horst Schultheiß aus Willingshausen mit Campbell­enten.

Folgende Züchter aus dem Frankenberger Land erreichten mit ihren Enten ebenfalls die Höchstnote: Alexander Backhaus aus Altenlotheim mit Deutschen Pekingenten, Heiko Schneider aus Frankenau mit Rouen-Clair Enten, Marcel Schäfer aus Frankenau mit Gimbsheimer Enten, Dieter Mütze aus Haubern mit Hochbrutflugenten, Jörg Zarges aus Schmittlotheim mit Zwergenten, Friedhelm Zarges aus Schmittlotheim mit Warzen­enten, Hans-Philipp Plett aus Haubern mit Hochbrutflug­enten und Lukas Backhaus aus Altenlotheim mit Hochbrutflug­enten. Der Sondervereinsvorsitzende Paul-Erwin Oswald zeichnete den langjährigen Frankenberger Kreisvorsitzenden Helmut Pez mit der goldenen Ehrennadel für besondere Verdienste aus.

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