DRK-Kreisverband zeigt seine Geschichte

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125 Jahre DRK-Kreisverband: Mit einer Wanderausstellung informieren Kreisgeschäftsführer Christian Peter (rechts) und Mitarbeiterin Anke Lottig über die Geschichte des DRK. Das Bild zeigt sie zusammen mit dem Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Waldeck-Frankenberg Pantaleone Elia.

Frankenberg. Wer an das Deutsche Rote Kreuz denkt, dem fallen in erster Linie Rettungsdienst oder Blutspende ein. In der zweiteiligen Ausstellung zum 125-jährigen Bestehen des Kreisverbandes Frankenberg, die Kreisgeschäftsführer Christian Peter jetzt in der Sparkasse und der Frankenberger Bank eröffnet hat, steht jedoch die Historie im Mittelpunkt.

„Wir wollten über den Tellerrand hinaus schauen und zeigen, was das DRK auch auf internationaler Ebene macht“, erklärte Peter. Hinzu komme, dass es sich sozusagen um ein Doppeljubiläum handele, da das Deutsche Rote Kreuz in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag feiere.

Mit Schautafeln über den Gründer der Rot-Kreuz-Bewegung Henry Dunant und die Genfer Konventionen, die unter anderem die Zulassung humanitärer Hilfe in bewaffneten Konflikten regeln, solle der Fokus auf die Grundidee hinter der Arbeit des DRK gerichtet werden, nämlich jedem Menschen in Notsituationen zu helfen, sagte der Kreisgeschäftsführer.

Die Geschichte einer Idee: Heike Fleck und Mario Seitz von der Frankenberger Bank sahen sich bereits die Jubiläumsausstellung des DRK-Kreisverbandes Frankenberg an.

Erst am vergangenen Samstag seien 16 Helfer des DRK-Kreisverbandes in die Hochwassergebiete nach Sachsen aufgebrochen, um dort andere Helfer abzulösen.

Die Ausstellungen sind jeweils gekoppelt an die Öffnungszeiten der Bankinstitute und können bis zum 28. Juni angesehen werden.

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Von Susanna Battefeld

Quelle: HNA

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