Kräutermarkt im Frankenberger Klostergarten

Der Duft des Frühlings

+
Ausprobieren und reinschnuppern: Dazu luden die zahlreichen Stände beim Kräutermarkt ein. Fotos: Mark Adel

Frankenberg - Kräuter, Kunst und Kultur: Mehrere Hundert Besucher haben am Sonntag das Angebot im Innenhof des früheren Klosters St. Georgenberg genossen und getestet.

Es gab viel zu entdecken und zu bestaunen: Blumen, Samen, Kräuter strahlten in kräftigem Grün und verbreiteten ihren Duft. Viele Deko-Artikel aus Holz oder Metall schmückten die Stände. Direktvermarkter präsentierten ihr Angebot, Schmuckstände zogen Besucherinnen an, BUND, NABU und die Imkervereinigung informierten über ihre Vereine. Auch das Wetter spielte mit: Es blieb trocken und die meiste Zeit über auch sonnig.

Das Kreisheimatmuseum lud ebenfalls zum Besuch ein. Anlässlich des Internationalen Museumstags gab es viele Führungen mit Informationen zur Stadtgeschichte.

Groß war auch das kulinarische Angebot mit Leckereien aus der Region: Es gab Waffeln aus dem alten Eisen, Würstchen und Kartoffelspezialitäten, außerdem Milchmix-Getränke und viele andere Spezialitäten.

Einige Künstler ließen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen, etwa der Rosenthaler Kunstschmied Gerald Lanz, Korbmacher Walter Mankel oder Jutta Aderhold, die Wolle filzte. Erstmals beim Kräutermarkt dabei war Märchenerzähler Lin Kölbl aus Sachsenberg, der in der Mauritiuskapelle spannende Geschichten berichtete. (da)

7471128

Kommentare