Ederauen-Radweg führt über Brücken und durch einen Tunnel

Sie gaben den zweiten Bauabschnitt des Ederauen-Radweges im Stadtgebiet Hatzfeld frei: (von links) NABU-Kreisvorsitzender Heinz-Günther Schneider, Bürgermeister Uwe Ermisch (Hatzfeld), Winfried Roolf vom Ingenieurbüro RNT aus Kassel und Bürgermeister Heinfried Horsel aus Battenberg. Foto: Hoffmeister

Reddighausen/Dodenau. Mit einer Freiluft-Party am alten Reddighäuser Bahnhof ist am Samstag der zweite Bauabschnitt des Ederauen-Radweges seiner Bestimmung übergeben worden.

Die beiden Bürgermeister Uwe Ermisch (Hatzfeld) und Heinfried Horsel (Battenberg) zerschnitten mit dem NABU-Kreisvorsitzenden Heinz-Günther Schneider und Diplom-Ingenieur Wilfried Roolf ein symbolisches Band. Rund 100 Radfahrer und Fußgänger warteten derweil schon darauf, den neuen Rad- und Wanderweg ausprobieren zu dürfen.

Es war eine schwere Geburt. Mehr als zehn Jahre hat es gedauert, bis aus der entwidmeten Bahnstrecke nun endlich ein zwölf Kilometer langer Radweg mit zwei Eder-Brücken und einem 325 Meter langem Tunnel geworden ist.

2,4 Millionen Euro hat das Projekt Ederauen-Radweg gekostet. 1,6 Millionen Euro übernahm das Land, 217000 Euro kamen vom Landkreis. Damit blieben für die Stadt Hatzfeld noch beachtliche 612000 Euro übrig. (off)

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Quelle: HNA

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