Eine flauschige Attraktion: Die drei Alpakas in Viermünden

Viermünden. Sie heißen Winter, Yess und Zion und haben schon viele neugierige Blicke auf sich gezogen, seit sie auf ihrer Weide im Viermündener „Vohnbach“ grasen: Die Rede ist von drei Alpakas, die zur Familie der Kamele gehören und neuerdings das Ortsbild in Viermünden bereichern.

„Wir wollten, dass die Kinder ein bisschen Spaß haben, aber nichts passieren kann“, erzählt Karl-Heinz Küthe. Der 40-jährige Viermündener hat die aus Chile stammenden Tiere zusammen mit seinem Freund Christian Fleck von einer Züchterin in Belgien gekauft. Die musste die Wallache aus familiären Gründen abgeben und war froh, dass die Alpakas alle drei zusammen in dem Frankenberger Stadtteil eine neue Heimat gefunden haben.

„Wir haben zufällig auf einer gemeinsamen Autofahrt eine Herde Alpakas auf einer Wiese gesehen“, erinnert sich Karl-Heinz Küthe. „Die gefallen mir“ habe er zu seinem Freund Christian gesagt und der habe geantwortet: „Die wollte ich schon immer haben. Ich hatte nur keinen, der mitmacht.“ „Der Vorteil ist, dass sie gehalten werden können wie Schafe“, erklärt Christian Fleck. „Sie fressen Heu, Gras, Obst oder Silo und können das ganze Jahr über draußen bleiben.“ Außerdem seien sie ruhig und gutmütig. Es gibt also keinen Ärger mit den Nachbarn – obwohl die Weide in mitten eines Wohngebiets liegt.

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Quelle: HNA

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