Frankenberger Kneipenfestival Nightgroove geht am 12. Mai in die siebte Runde

Eine Stadt, eine Nacht und 14 Bands

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Frankenberg - Quer durch die Stile, quer durch die Jahrzehnte und quer durch die Stadt: Beim "Nightgroove" ist für beinahe jeden Geschmack etwas dabei. Tickets für das Kneipenfestival gibt es ab dem 12. April. Das Programm ist seit einigen Tagen komplett, heute geben wir einen Überblick über die beteiligten Bands.

Veranstalter Michael Barkhausen ist es nun schon zum siebten Mal gelungen, eine gute Mischung aus überregionalen Künstlern und heimischen Bands auf die Frankenberger Bühnen zu holen. Nicht nur die stilistische Bandbreite der Musiker ist enorm - auch die beteiligten Lokale sind unterschiedlich und reichen vom Irish Pub über zwei Eisdielen bis zur historischen Rathausschirn und der Tiefgarage des Hotels "Ratsschänke".

Nach dem Erfolg im vorigen Jahr ist auch die Liebfrauenkirche wieder in das Programm des Festivals mit eingebunden. Erstmals gibt es zudem eine Open-Air-Bühne auf dem Obermarkt. Die beteiligten Lokale und Bands im Überblick:

l Bäcker Müller: Für lateinamerikanische Klänge sorgt die Gruppe "Frutos Tropicales". Passend dazu gibt es in dem Bis­tro und Café in der Bahnhofstraße erstmals eine Cocktailbar.

l Paprika: Das heimische Trio "Willi, Nobbi und Harry" spielt beliebte Hits aus den 50er-, 60er- und 70er-Jahren.

l Eiscafé Martini, Bahnhofstraße: Die Gruppe "Jerry Ree Lewis" bietet eine Hommage an den wohl wildesten Pianisten aller Zeiten.

l Eiscafé Martini, Fußgängerzone: Inspiriert durch namhafte italienische Künstler begeistert die Band "Senza Limiti" mit Hits von Eros Ramazzotti, Zucchero und anderen italienischen Weltstars.

l Geronimo: Die Coverband "Six Days Later" spielt Classic-Rock der 80er- und 90er-Jahre von Bands wie "U2", "Supertramp", "Bon Jovi" und "Deep Purple".

l Goldener Engel: Coverrock vom Feinsten verspricht die Band "Sonic Six", deren Repertoire von "Metallica" bis "Pink"! und von "The Who" bis zu den "Red Hot Chili Peppers" reicht.

l Grillstation und Open Air: Auf dem Obermarkt spielt das "Cräcker Trio" Rock und Pop der 70er-, 80er- und 90er-Jahre. Für Wärme und Atmosphäre sorgen Feuerfässer. Und gegen den Hunger gibt es eine Grillstation.

l Jolas Treff: Deutschrock aus den 80ern bis heute spielt die Band "Die Soundminister".

l Klimperkasten: Mit traditionellem Irish Folk will die Gruppe "Greengrass" für Stimmung sorgen.

l Liebfrauenkirche: Jeweils im Wechsel treten der Frankenberger Gospelchor und das heimische Songwriter-Duo "Wuthe und Faust" auf.

l Rathausschirn: Für eine Reggae- und Latin-Party im historischen Gemäuer sorgt die Band "NRG Vibes". Chartplatzierungen in Spanien und Kolumbien adeln den Geheimtipp im eigenen Lande. Diese Band sollte kein Nightgroove-Besucher verpassen.

l Hotel Ratsschänke: In der Kneipe tritt der Rock-’n’-Roller "L. Dorado" mit Beat, Rock und Oldies auf. In der Tiefgarage steht die "Annie Pleasure Band" auf der Bühne mit groovigen Pop-Rhythmen und treibenden Rockbeats.

l Rock-Café Kult: Die Band "Wild Night" spielt rockige Partyhits von "Bon Jovi" über "Nickelback" bis hin zu "Van Halen" und "ZZ Top".

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