Dienstleistungsverbund plant besondere Messe für 2014

Erlebnis für Gemünden

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Gemünden - Mal wieder etwas Schönes für Gemünden auf die Beine stellen, das ein Alleinstellungsmerkmal hat: Diesen Plan verfolgt der Dienstleistungsverbund mit einer Erlebnismesse.

„Bei dem, was wir planen, brauchen wir alle“, betonte Gemündens Bürgermeister Frank Gleim am Dienstagabend. Aus diesem Grund hatte der Dienstleistungsverbund zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung geladen. Das Votum der Mitglieder war entscheidend - schließlich lautete die Kernfrage: Soll der Plan weiterverfolgt werden oder nicht? Der Plan des Verbundes ist es, eine Erlebnismesse für und in Gemünden zu veranstalten.

Sämtliche Institutionen der Stadt - zum Beispiel Vereine, Innungen, Schule, Kindergarten und Kirche - sollen eingeladen werden, sich daran zu beteiligen. Doch bevor die Umsetzung weiter verfolgt wird, sollten die rund 40 Mitglieder des Dienstleistungsverbundes am Dienstag darüber entscheiden, ob das Organisationsteam mit seinen Plänen fortfahren soll. Und die Vorüberlegungen des Organisationsteams - etwa zu Platzierungen, Parkplätzen und Werbefinanzierung - überzeugten die Mitglieder so sehr, dass der Plan weiter verfolgt wird.

Frank Gleim, Petra Persy, Norbert Möbus, Ute Naumann, Helmut Engelland und Klaus Obermann haben bereits einen detailreichen und durchdachten Entwurf zur Umsetzung entwickelt. Die Erlebnismesse soll entlang des 2,3 Kilometer langen Kunst- und Erlebnispfades führen und am 20. Juli 2014 unter dem Motto „(M)eine Stadt in Bewegung“ stattfinden. Die Dienstleister können sich dabei präsentieren und Institutionen daran beteiligen.

Das Ziel, überregionales Publikum anzuziehen, soll mit dem Alleinstellungsmerkmal und der Einbindung des Kulturvereins „Gleis 3“ mit seinem Flohmarkt erreicht werden.

Da zahlreiche Mitglieder nicht anwesend waren, tritt Ansprechpartner Andreas Weber noch persönlich mit ihnen in Kontakt. (sis)

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