Viel zu entdecken beim Tag der offenen Tür an der Battenberger Gesamtschule

Erster Schritt zur neuen Schule

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Battenberg - Fast 500 Besucher kamen zum Tag der offenen Tür an der Gesamtschule Battenberg. Die angehenden Fünftklässler schnupperten schon mal in den Englisch- und Chemieunterricht rein.

Alle Viertklässler der Grundschulen in Allendorf, Dodenau, Hatzfeld, Bromskirchen und der Bergstadt selbst hatte die Gesamtschule Battenberg für Freitagnachmittag zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Etwa 150 Jungen und Mädchen kamen in Begleitung ihrer Eltern, um sich die große Schule anzusehen, die sie ab Sommer 2014 eventuell besuchen werden. Bis zu 500 Besucher kamen insgesamt zu dem informativen Nachmittag.

Fragen stellen erwünscht

Zu Beginn begrüßte Schulleiter Reinhold Gaß alle Besucher in der Aula. Gaß berichtete, dass derzeit 975 Schüler zur Gesamtschule gehen, 72 Lehrer erteilen ihnen Unterricht. Für nähere Informationen zu allen Facetten der Penne und für spezielle Fragen zum Übergang in den Jahrgang 5 stellte Gaß einige seiner Kollegen vor: den pädagogischen Leiter Heinz-Günther Schneider, die Schul-zweigleiter Arno Reitz, Sabine Rossmeisl und Denis Glotz, seine Stellvertreterin Cornelia Muth-Heldmann sowie Katja Müller-Schönwälder als weitere Zuständige für die Fragen des Übergangs von den Grundschulen zur Gesamtschule. Ausdrücklich forderte Gaß auf: „Stellen Sie uns alles an Fragen, was sie bewegt!“

Einige Klassen des jetzigen Jahrgangs 5 und Lerngruppen der Musikklassen sowie der Fächer Chemie und Arbeitslehre boten den Besuchern Einblicke in den ganz normalen Unterrichtsalltag an der Gesamtschule. Die Fächer Mathematik, Englisch, Deutsch, Erdkunde und Biologie verbuchten großes Interesse seitens der Besucher. Die Gäste gesellten sich in kleineren und auch recht großen Gruppen dazu. In drei Blöcken zu je 25 Minuten war der Demonstrationsunterricht organisiert, sodass die Jungen und Mädchen und ihre Eltern auch mehrere Fächer, Klassen und Lehrer besuchen konnten.

Eine besondere Vorstellung zeigten die Streicher- und Bläserklassen. Mit ihren Lehrerinnen boten die jungen Musiker einen beeindruckenden Einblick in ihr Wirken und den Leistungsstand. Die Schüler spielten auf einer ganzen Reihe von Instrumenten und unterstrichen das Prädikat der Gesamtschule als „Schule mit Schwerpunkt Musik“. Sehenswerte Experimente führten die Chemielehrer mit Neuntklässlern vor. Auch der Bereich Arbeitslehre stellte die Werk- und Kochräume vor. Zum Ausruhen lud die Cafeteria ein.(ied)

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