Evangelische Gemeinschaften sammeln Ranzen für Kinder in Osteuropa

Sie wünschen sich einen großen Erfolg für die Schulranzenaktion: Tina Paulus und Siegfried Schimanski (auf der „Schulbank“ sitzend) mit ihren Helfern vor dem Haus der Evangelischen Gemeinschaften in der Frankenberger Ruhrstraße. Rechts im Bild Gemeinschaftspastor Michael Paulus, neben ihm stehend die älteste „Schülerin“ Anni Werner aus Hommershausen.

Frankenberg/Röddenau. „Helfen macht Schule“ - unter diesem Motto läuft ohne zeitliche Begrenzung die sogenannte Schulranzenaktion des überkonfessionellen Missionswerkes Campus für Christus in Gießen.

Der Arbeitszweig Global Aid Network (GAiN) leistet seit 1990 humanitäre Hilfe in vielen Ländern der Welt. Mehrmals im Jahr werden Ranzen zu Kindern in Osteuropa gebracht.

Für örtliche Sammelaktionen engagiert sich immer wieder und besonders gegen Ende des Schuljahres eine Gruppe von Mitgliedern der Evangelischen Gemeinschaften im Frankenberger Land.

Sie gehen davon aus, dass es auch beim bevorstehenden Schuljahreswechsel wieder zahlreiche gebrauchte Schulranzen geben wird. Die müssen nicht „entsorgt“ werden. Sie können dazu dienen, anderen Kindern in den ärmeren Ländern Osteuropas oder auch in Uganda den Schulbesuch zu erleichtern und ihnen eine Freude zu machen.

Wer einen gebrauchten Schulranzen entbehren kann, meldet sich bei:

• Tina Paulus, Elseberg 5, Röddenau, 06451/8576, oder

• Siegfried Schimanski, Schräling 17, Frankenberg, 06451/4822.

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Quelle: HNA

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