Ex-Vorstand des Arbeitskreises Stadtentwicklung kritisiert Gemündens Bürgermeister

Gemünden. Sie kritisieren den Bürgermeister scharf: Ehemalige Mitglieder des Arbeitskreises Stadtentwicklung in Gemünden ärgern sich darüber, dass Frank Gleim und die Stadt viele Vorschläge des kürzlich aufgelösten Arbeitskreises nicht umgesetzt hätten.

"Es macht daher keinen Sinn mehr, den Kreis aufrechtzuerhalten“, sagt der ehemalige 2. Vorsitzende Bertram Roos. Er betont, dass es eine Regelung gegeben habe, nach der der Bürgermeister gebeten worden sei, am Arbeitskreis teilzunehmen, um danach die Umsetzung der Vorschläge zeitnah zu erreichen.

„Der Bürgermeister hat sich nur bedingt an die Regel gehalten“, so Roos, der zwei Beispiele nennt: „Die Gemeinde sah sich nicht in der Lage, zwei von Gemündener Künstlern gestaltete und kostenlos zur Verfügung gestellte Objekte innerhalb von 18 Monaten zu installieren.“ Hierbei habe es sich um die Symbolfiguren zur Städtepartnerschaft am Rathaus und um die Eisenfiguren vor der Zahnarztpraxis gehandelt.

„Für die Aufstellung konnte der Arbeitskreis letztlich materielle und personelle Hilfestellung anderer engagierter Bürger gewinnen“, so Roos.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Mittwochsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeinen.

Quelle: HNA

Kommentare