Möllenbach-Grundschule lud erstmals zu einem Geometrietag ein

Falten, schneiden, spiegeln

Chinesisches Legespiel: Auch ein „Tangram“ gehörte zu den Aufgaben des Geometrietages. Foto: zve

Hatzfeld. Die Geometrie rückte einen Tag lang in den Mittelpunkt des Schullebens an der Hatzfelder Möllenbach-Schule: Erstmals waren alle 130 Mädchen und Jungen der Klassen 1 bis 4 zu einem „Geometrietag“ eingeladen, für den die Lehrerinnen abwechslungsreiches Material vorbereitet hatten.

Die Grundschüler konnten handlungsorientiert und selbständig verschiedene Bereiche der Geometrie entdecken, erforschen, anwenden und sich sogar sportlich an Stationen in der Turnhalle betätigen. Die Klassen bearbeiteten unter anderem eine Faltgeschichte über ein kleines Quadrat, bauten Würfelgebäude und legten in einem alten chinesischen Legespiel, dem „Tangram“, Figuren.

Experiment

Interessant fanden die Kinder auch das Experiment, wie man Postkarten so zerschneidet, dass man durch sie hindurch steigen kann. Es wurden Würfel gebastelt, gespiegelt, Streichholzknobeleien gelöst, angefangene Mandalas fertig gestellt sowie mit Hilfe des Zauberspiegels Bilder vervollständigt.

Aus wabenförmigen Flächen konnte ein Papierfußball hergestellt werden und die Arbeit mit dem Geobrett machte vielen Kindern Freude.

Sarah und Linus aus der Klasse 4a waren am Ende begeistert: „Das war ein toller Tag und wir haben gar nicht gemerkt, dass die Zeit so schnell vorbei ging!“ (zve)

Quelle: HNA

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