Allendorfer Oktoberfest bricht alle Rekorde

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Allendorfer Oktoberfest bricht alle Rekorde

Allendorf-Eder. Das erste Allendorfer Oktoberfest am Freitagabend in der Tennishalle hat alle Erwartungen der Organisatoren des Sportvereins SVA übertroffen. Mit 1224 Besuchern aller Altersgruppen war es das am besten besuchte Oktoberfest aller Zeiten im oberen Edertal, wie Friedhelm Briel vom Organisationskommitee feststellte.

Mit mehr als 100 ehrenamtlichen Helfern sprengte das SVA-Oktoberfest ebenfalls alle bisherigen Dimensionen.

Zum Zeitpunkt des traditionellen Fassbieranstichs durch das Schirmherrenpaar, die Gastronomen Hjalmar und Annemarie Schmitt, war die Halle stimmungsmäßig bereits auf einem Höhepunkt. Dafür hatten in den zwei Stunden vorher die Gruppen des musikalischen Vorprogramms gesorgt. Mehrere Male spielten die Dodenauer Oberkrainer um den Allendorfer Harald Engel und die Nuhnetaler Alphornbläser um Helmut Weisker bekannte Stimmungslieder. Unzählige Male hieß es „Ein Prosit der Gemütlichkeit!“

Die Feierwilligen erfreuten sich an „Auf der Vogelwiese“, am „Kufsteinlied“ und an Ohrwürmern der Egerländer Musikanten. Dann erklommen die Hauptakteure des großen Fests die Bühne: Die fünf Musiker der „Südtiroler Spitzbuam“ sorgten für den Siedepunkt der Stimmung im weiten Rund der Tennishalle, wo zahlreiche ihrer Fanclubs aus ganz Deutschland, Gruppen von Firmen-Belegschaften, Vereinsabordnungen aus allen Orten des oberen Edertals und private Freundeskreise, die meisten in passender bayerischer Kleidung vom Dirndl bis zur Lederhose, sich zum urigen Feiern nach Wies´n-Art mit südtiroler Flair versammelt hatten.

Die Spitzbuam spielten über vier Stunden lang unzählige Stücke aus ihrem breiten Repertoire, von alpenländischer Volksmusik bis hin zu aktuellen Hits der Unterhaltungsmusik. Für das leibliche Wohl der Festbesucher gab es Schweinshaxen, Fleischkäse, Weißwürste und Sauerkraut auf bayerische Art , aber auch Bozener Wurstsalat, Obatzda und Brotzeitteller nach Südtiroler Art und Kaiserschmarrn nach Art der „Spitzbuam“.

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Von Erwin Strieder

Quelle: HNA

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