Festakt: Gesangverein Frankenau feierte 150-jähriges Bestehen

Frankenau. Mit dem „Deutschen Sängergruß“ eröffnete die Chorgemeinschaft Altenlotheim/Frankenau den Festakt zum 150-jährigen Bestehen der Sängervereinigung Frankenau in der Kellerwaldhalle. Vorsitzender Günter Schade begrüßte danach alle Gäste.

Vor der Festrede von Bürgermeister und Schirmherr Björn Brede sang die Chorgemeinschaft zwei weitere Lieder. Brede riss die lange Vereinsgeschichte in seiner Rede an und erzählte von der Entstehung des Vereins. Die übrigen Gastredner, darunter auch Volker Bergmann (Präsident des Mitteldeutschen Sängerbundes), schlossen sich in ihren Grußworten Brede an: Der Chorgesang sei nicht nur Geselligkeit und Freude an der Musik, sondern habe auch einen enormen kulturellen Wert. Gerade in den vergangenen 150 Jahren sei die Chormusik und die Gemeinschaft im Verein eine Konstante in der vielfältigen Geschichte gewesen, sagten die Gastredner.

Wie der Chorgesang und die Geselligkeit gelebt werden, demonstrierten die Chöre im Anschluss beim Chorkonzert. Die Darbietungen der acht Gastchöre eröffnete der MGV Hundsdorf unter Leitung von Markus Schaumburg. „La Pastorella“, das Volkslied „O Liebe“ und das georgische Lied „Suliko“ trugen die Sänger vor. Mit Wilhelm Stephan bot der MGV Löhlbach „Im Kellerwald, da ist es schön“, „Sonnenschein auf allen Wegen“ und den Gospel „Kumbaya my Lord“ vor.

Von Marco Schelberg

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Quelle: HNA

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