Firma SLK lieferte Blöcke für Robotronenskulptur des Künstlers Anselm Reyle

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Mit dem glänzenden Torso einer Schaufensterpuppe: (v.l.) Geschäftsführer Matthias Koch, Lackierermeister Robin Hintzen und Lackierer André Jakobi von SLK Oberflächentechnik

Allendorf-Eder. „Mystic silver“ heißt eine Ausstellung des Künstlers Anselm Reyle, die noch bis Ende Januar in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen ist. Für eine großformatige Robotronenskulptur hat die Firma SLK Oberflächentechnik aus Allendorf-Eder 26 speziell beschichtete Steine geliefert.

„Die einzelnen Steine wurden im High-End-Coating-Verfahren beschichtet“, erklärt SLK-Geschäftsführer Matthias Koch. Das Ergebnis sieht aus wie Chrom, ist aber, wie Koch erklärt, „aufgedampftes Aluminium“, vergleichbar mit dem Reflektor eines Autoscheinwerfers. Jeder einzelne der 26 Würfel der Robotronen-Skulptur wurde in Allendorf gefertigt und dann bei der Holzapfel-Group im mittelhessischen Sinn in einem speziellen Verfahren tauchbeschichtet.

Das Ergebnis weist einen ganz ungewöhnlichen Glanz auf; genau das, was der Künstler Anselm Reyle für seine Skulptur verlangte. Es gebe bereits eine langjährige Geschäftsbeziehung zwischen der Anselm Reyle GmbH und der Firma SLK, berichtet Geschäftsführer Koch.

Der Auftrag des renommierten Künstlers stellte die noch junge Firma Spezial-Lackierung Koch (SLK) und ihre 13 Mitarbeiter vor große Herausforderungen. „Alle haben voll mitgezogen“, lobt Matthias Koch. Sein besonderer Dank gilt dabei seinen Mitarbeitern Robin Hintzen und André Jakobi.

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Quelle: HNA

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