Laisa ist Ausrichter im kommenden Jahr

Flotte Tänze beim Kreis-Erntedankfest in Haubern

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Nachwuchs: Die Jugendtanzgruppe Haubern eröffnete das Kreis-Erntedankfest.

Haubern. In großen Supermärkten findet man heute alles, was man zum Leben braucht: Gemüse, Obst, Brot und Fleischwaren. Beim Kreis-Erntedankfest in Haubern wurde daran erinnert, woher diese Waren kommen und welche Arbeit hinter der Nahrungserzeugung steckt.

So waren es die Landwirte, denen der Dank des Abends zum einen gebührte. „Die Landwirtschaft hat unsere Region geprägt“, sagte der Erste Kreisbeigeordnete Jens Deutschendorf. Sie bestimme bis heute das Leben. Allerdings seien die Arbeitsbedingungen dank moderner Technik nicht mehr ganz so schwer wie früher. Jedoch nütze auch die beste Technik nichts, wenn das Wetter nicht mitspiele. So könne man auch bei so einem Fest auch für gutes Wetter dankbar sein.

Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß, Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg und Kreislandwirt Fritz Schäfer strichen zudem die Qualität heimischer Erzeugnisse heraus. Als Beispiel für heimische Nahrung hatte Claudia Ravensburg einen Korb selbst gepflückter Äpfel mitgebracht.

Bis zum nächsten Jahr: Teresa Arnold und Jens Specht (links) bekamen von Heinrich Heidel, Carolin Schmidtmann und Johannes Frank diese Miniatur-Erntekrone überreicht.

Dank gebührte aber auch den Landjugenden des Kreises. Der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes, Heinrich Heidel, lobte das Zusammenspiel aus landwirtschaftlichen Institutionen und den verschiedenen Tanzgruppen. Zusammen mit dem Kreisbauernverband hatte die Landjugend Haubern das Fest organisiert. „Es ist schön zu sehen, wie junge und ältere Menschen gleichermaßen alte Traditionen pflegen“, so Heidel.

Von Marco Schelberg

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Quelle: HNA

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