Förderverein will Kontakt zu Schulen knüpfen

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Ein Aushängeschild der Frankenberger Kirchenmusik: die Kantorei an der Liebfrauenkirche mit Daniel Gardonyi. Viele Besucher aus der nordhessischen Region äußern sich bewundernd über die Größe der Kantorei und ihre gut ausgebildeten Stimmen.

Frankenberg. Der Förderverein Kirchenmusik an der Liebfrauenkirche will künftig gezielt Kontakte zu den umliegenden Schulen knüpfen, um Kinder und Jugendliche für das Singen im Chor zu gewinnen.

Dies kündigte Kantor Daniel Gárdonyi in der Jahreshauptversammlung im Dekanat an. „Ich halte Kinderchorarbeit für eine grundlegend wichtige Arbeit“, betonte der neue Kantor, der am 1. Oktober vergangenen Jahres die Nachfolge von Alexander Meyer angetreten hatte.

Derzeit bestehe der Kinderchor aus circa 15 Kindern, die – gestaffelt nach Alter – in zwei Gruppen eingeteilt sind. Das nächste Projekt sei ein zweistündiges Musical mit dem Titel „König Keks“, das der Kinderchor am 29. Juni ab 16 Uhr im Gemeindehaus am Hinstürz aufführe und das sozusagen eine „Abschiedsveranstaltung“ für das dem Abriss geweihte Gemeindehaus sein werde.

Verabschiedet aus dem Vorstand wurde Alfred Kesper, der seit der Gründung des Fördervereins im Jahr 2003 das Amt des Kassenwarts ausgeübt hatte. Zu seiner Nachfolgerin wurde einstimmig Sabine Lutter gewählt. Auch die übrigen Vorstandsmitglieder mit Heinz Müller an der Spitze, seinem Stellvertreter Christoph Böttner und der Schriftführerin Elke Mitze wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

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Quelle: HNA

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