Förderverein Friedrich-Trost-Schule dankte allen freiwilligen Basar-Helfern

Fokus lag auf Afrika

Bilder von Afrika: Sie standen im Mittelpunkt des Vortrags, den Elke Mitze (3. von links) im Förderverein der Friedrich-Trost-Schule hielt. – hier mit den Vorstandsmitgliedern (v.l.) Tanja Seipp, Natascha Ludwig, Monika Geißel, Birgit Blum-Stolle, Erika Klem, Doris Koch und der Ehrenvorsitzenden Helga von Bünau (vorn links). Foto:  zve

Frankenberg. Erlebnisse der Frankenberger Sonderpädagogin Elke Mitze während ihres Sabbatjahres in Afrika standen im Mittelpunkt eines Nachmittages, zu dem der Förderverein Friedrich-Trost-Schule eingeladen hatte. Zugleich dankte der Verein mit diesem Nachtreffen allen Helferinnen und Helfern, die sich regelmäßig vor dem Basar des Lebenshilfewerks zum Basteln getroffen hatten.

Seit den Herbstferien kamen in der Friedrich-Trost-Schule wöchentlich Eltern, Schüler, Lehrkräfte und Freunde des Vereins zum Basteln, Werken, Nähen oder Kochen zusammen.

Die Vorsitzende des Fördervereins, Doris Koch, würdigte den außerordentlichen Einsatz: „Durch die Mitarbeit und Ideen vieler Helferinnen und Helfer konnte sich der Verein auch beim letzten Lebenshilfebasar wieder mit einem bunten Verkaufsstand präsentieren.“ Vom Erlös des Basars wurde ein Teil für die Lebenshilfe verwendet, der Rest zur Unterstützung der Arbeit an der Frankenberger Förderschule für Lernhilfe.

Insbesondere außerunterrichtliche Veranstaltungen wie Theaterbesuche oder Klassenfahrten der Friedrich-Trost-Schule können durch diese Einnahmen immer großzügig unterstützt werden. Eindrucksvolle schilderte Elke Mitze den Fördervereinsmitgliedern mit Bildern ihren einjährigen Aufenthalt im Königreich Swasiland (Südliches Afrika).

Während eines Sabbatjahres im Schuljahr 2008/09 leistete sie dort einen Freiwilligendienst des Ev. Missionswerkes Niedersachsen.

Mit vielen Fotos und Erzählungen ließ sie die Anwesenden teilhaben an ihren Erlebnissen und Erfahrungen mit Menschen, Kultur und Natur:

an Homeschooling, dem von ihr ins Leben gerufenen Näh- und Stickprojekt Sukumani, an Reisen ins benachbarte Südafrika und Mosambik, Besuchen im Frankenberger Partnerschaftskirchenkreis Borwa I und am Leben im afrikanischen Alltag.

Zum Anschluss gab es passend dazu einen kräftig gewürzten, typisch afrikanischen Eintopf, verfeinert mit Bananen und Erdnüssen, den die Vorsitzende des Fördervereins, Doris Koch, zubereitet hatte. (zve)

Quelle: HNA

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