In Frankenberg stellte sich das soziale Netzwerk der Bundeswehr vor

Frankenberg. Für die Familien von Soldaten im Auslandseinsatz gibt es auch am Bundeswehrstandort Frankenberg eine vielfältige Betreuung. Das wurde jetzt bei einer Informations- und Betreuungsveranstaltung des Familienbetreuungszentrums Frankenberg deutlich.

Daran nahmen 130 Angehörige von Soldaten teil, die sich im Auftrag der Bundeswehr derzeit im Ausland befinden.

Die Notwendigkeit der Familienbetreuung unterstrich auch Major Axel Schröder in Vertretung von Kommandeur Thomas Mauer. Dabei erinnerte Schröder insbesondere daran, dass sich Angehörige des Frankenberger Bataillos nun schon seit Mitte der 90er-Jahre permanent in Auslandseinsätzen befinden. „Die Betreuung ist ein unverzichtbares Bindeglied geworden“, hob Schröder hervor.

Dass die Konfession innerhalb der Familienbetreuung keine Rolle spielt, merkte der evangelische Militärseelsorger Ralf Eckert an: „Wenn jemand zu uns kommt, hören wir zu.“ Auslandseinsätze würden Soldaten und Familien häufig vor außergewöhnlich große seelische Belastungen stellen.

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Quelle: HNA

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