Frankenberger Bank legte positive Bilanz für Geschäftsjahr 2013 vor

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Nach der Wahl: Der Aufsichtsrat der Frankenberger Bank mit den beiden neugewählten Mitgliedern Dirk Michel und Martin Ernst (2. und 3. von links) sowie mit dem ausgeschiedenen Aufsichtsratsvorsitzenden Heinrich Hofmann (Mitte). Für seine langjährige Tätigkeit wurde Hofmann vom Genossenschaftsverband mit der Ehrenmedaille in Silber ausgezeichnet. Foto:  nh

Frankenberg. Der Vorstand der Frankenberger Bank hat seinen Kunden am Dienstagabend in der Ederberglandhalle eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2013 vorgelegt. „Unsere Stellung im Marktgebiet konnten wir weiter festigen und ausbauen", sagten die Bankvorstände Ralf Schmitt und Dieter Ohlsen.

Zusammen mit ihren Mitarbeitern habe die Frankenberger Bank bewiesen, für die Menschen in der Region ein starker und wichtiger Finanzpartner zu sein. Die Bilanzsumme stieg per 31. Dezember 2013 von 315 auf 337 Millionen Euro.

„Wir sind stark im Kreditgeschäft“, brachten Schmitt und Olsen zum Ausdruck. Fast 70 Prozent der Bilanzsumme seien in Form von Krediten an die Kunden herausgegeben worden. Im vergangenen Jahr seien 736 Kredite neu vergeben worden, mit einem Volumen von rund 40 Millionen Euro. Davon profitierten überwiegend die Privatkunden in Form von Wohnbaukrediten.

Als besonders erfreulich bezeichnete der Vorstand die Entwicklung der Mitgliederzahl: Die Bank hat inzwischen 12 000 Mitglieder. Bei der Versammlung am Dienstagabend wurde auch die Dividende beschlossen: Für das Geschäftsjahr 2013 erhalten die Mitglieder eine Dividende von zwei Prozent. (mjx)

Über die personellen Veränderungen im Aufsichtsrat der Bank berichten wir in unserer gedruckten Donnerstagsausgabe.

Quelle: HNA

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