Frankenberg

Frankenberger Dekanin Ute Zöllner verabschiedet

- Frankenberg.Nach fünf Jahren an der Eder nahm Dekanin Ute Zöllner am SonntagnachmittagAbschied.Es war eine fröhliche Feier in der vollbesetzten Liebfrauenkirche. Und die „Frau des Tages“ musste sich hin und wieder Freudentränen abtupfen.

Zunächst dominierte Jungen und Mädchen der Kindergärten „Schwalbennest“ und „Regenboden“ den Altarraum mit fröhlichen Liedern, kleinen Geschenken und sogar roten Rosen – für „ihre Dekanin“.Auch ihre anschließende Predigt war „kindgerecht“.Propst Helmut Wöllenstein erinnert an den 1. Mai 2005, als – vor fast genau fünf Jahren – Ute Zöllner ihren Dienst in Frankenberg angetreten hatte. Sie habe in ihrer neuen Position von Anfang an segensreich gearbeitet.Anschließend fand in der Ederberglandhalle ein Empfang statt, die Moderation der Darbietungen und Grußworte übernahm Pfarrerin Caroline Miesner.Die stellvertretende Dekanin Pfarrerin Eva Brinke-Kriebel vom Kirchenkreisvorstand, betonte, Zöllner habe mit Altlasten beseitigt und viele Probleme mit Fingerspitzengefühl „zum Guten gedreht“. Es länger bereits „weitere gute Baupläne bereit“, die angepackt werden müssten.Weitere Grußworte sprachen Dekan Peter Laucht vom Kirchenkreis der Eder, Bürgermeister Christian Engelhardt, der Kreisbeigeordnete Otto Wilke, Pater Joachim für die katholische Kirchengemeinde und Gisela Euring von der „Frankenberger Tafel“. Die Pfarrerschaft des Frankenberger Kirchenkreises sag ihr ein Lied.Den musikalischen Rahmen bildeten die Kantorei der evangelischen Kirchengemeinde unter der Leitung von Marc Neufeld, das Gesangsensemble „Da Capo“ unter Dirigentin Johanna Tripp, Irene Tripp als Sopran-Solistin sowie die Kindergärten Linnertor, „Schwalbennest“ und „Regenbogen“. Marc Neufeld spielte an der Orgel.

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