FDP fordert Landrat auf, Wirtschaftsförderung in Frankenberg zu lassen

Frankenberg. „Die aktuelle Form der Wirtschaftsförderung ist sehr gut. Sie hat eine hohe Akzeptanz in Wirtschaft und Öffentlichkeit. Als Liberale sind wir davon überzeugt, dass eine organisatorische Eingliederung beim Landkreis weniger sinnvoll ist.

Je näher an der Wirtschaft, desto besser. Bei der Personalie sollte wieder auf einen Praktiker aus der Wirtschaft zurückgegriffen werden.“ So äußert sich Rainer Cramer, der Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Frankenberg, zur Zukunft der Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg.

Neben Personal und Form sei vor allem der Standort der Wirtschaftsförderung für die Liberalen ein heikles Thema, bringt Cramer in einer Pressemitteilung zum Ausdruck: „Wir fordern Landrat Kubat und alle Fraktionen im Kreistag dazu auf, den Standort im Unternehmenspark Nord in Frankenberg nicht in Frage zu stellen“, schreibt Cramer.

Der Standort dort sei ideal für die Wirtschaftsförderung: verkehrstechnisch gut angebunden und direkt an Industrie und kleineren, neuen Unternehmen gelegen. Elias Knell: „Die Wirtschaftsförderung muss daher in Frankenberg bleiben.“ (nh/mjx)

Quelle: HNA

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