Frankenberger Tim Heinrichs-Noll schrieb Lied „Herz in Flammen“ für den Landkreis

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Im Tonstudio: Sängerin Nadine Buschmann bei der Aufnahme für „Herz in Flammen“, der neuen Hymne für den Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Frankenberg. „Wir dachten, wir müssen hier mal etwas haben, das uns verbindet“, sagt Tim Heinrichs-Noll. Und er wusste auch, was das sein könnte: eine Hymne für den Landkreis. Deshalb hat der 30-jährige Frankenberger „Herz in Flammen“ geschrieben. Eine Liebeserklärung an den Landkreis.

Das Lied ist seit einigen Wochen auf CD und online erhältlich. Das Projekt dient nicht dem Kommerz, sondern dem guten Zweck. Alle Einnahmen gehen an die Kinderkrebshilfe Waldeck-Frankenberg: „Die Leute, denen es gut geht, sollen sich am Lied erfreuen. Es gibt auf dieser Welt aber auch viele, denen es nicht gut geht, und die sollen auch was davon haben“, erläutert Tim Heinrichs-Noll. „Wir wollen hier für alle was tun.“ Und gleichzeitig soll der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen. Drei Punkte drücken das Ziel aus: „Mittanzen. Mitsingen. Mitfeiern“. Sprich: Gute Laune.

Über ein halbes Jahr lang feilte der Frankenberger an dem Text, überarbeitete einzelne Passagen, fügte die Elemente zusammen, bis alles passte. Seine Liebe zur Heimat ist tief verwurzelt, was sich wie ein roter Faden durch Strophe und Refrain zieht: „Mein Herz in Flammen. Wir gehören zusammen. Mein Herz gehört Waldeck-Frankenberg.“

Das markanteste Merkmal der Region ist für ihn der Edersee, Identifikations- und Knotenpunkt der Menschen und Orte. Daher heißt es weiter: „Hab’ mich am Edersee verliebt. Es ist das, was uns hier umgibt.“

Die Musiker Matthias Richter, bekannt durch die Frankenberger Gruppe Folxpunk, und Blackout-Frontsängerin Nadine Buschmann verpassten dem Lied den letzten Feinschliff mit ihren Stimmen. Herausgekommen ist ein rhythmischer Fox-Schlager, der im Ohr bleibt.

Wie Tim Heinrichs-Noll die Resonanz beurteilt und warum verschiedene Versionen des Songs auf den Markt kommen sollen, lesen Sie in der gedruckten Freitagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine/HNA Waldeckische Allgemeine.

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Quelle: HNA

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