Frankenberger Parlament setzt sich für Fifty-Fifty-Taxi ein

Frankenberg. Die Frankenberger Stadtverordneten haben in ihrer Sitzung am Donnerstagabend eine Resolution zum Erhalt des Fifty-Fifty-Taxis verabschiedet.

In dieser Resolution fordert das Frankenberger Parlament den Kreistag dazu auf, die Streichung der Zuschüsse für das Fifty-Fifty-Taxi, die das Haushaltskonsolidierungskonzept des Landkreises vorsieht, zurückzunehmen.

Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde die Resolution dahingehend erweitert, dass der Kreistag für eine „bedarfsgerechte Förderung“ des Fifty-Fifty-Taxis sorgen soll: Nur noch Schüler, Studenten und Auszubildende sowie Wehr- und Ersatzdienstleistende im Alter bis 25 Jahren sollten gefördert werden.

Außerdem sieht die Resolution vor, dass die Taxifahrer aufgefordert werden sollten, die Nutzer des Fifty-Fifty-Taxis stärker zu kontrollieren - durch Vorlage des Fifty-Fifty-Ausweises und des Personalausweises.

Den Antrag, die Resolution im Stadtparlament zur Abstimmung zu bringen, hatte die Grünen-Fraktion mit ihrem Vorsitzenden Uwe Patzer eingebracht.

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Quelle: HNA

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