Frankenberger Rotary-Club vereinte Chöre der Region bei Benefizkonzert

Benefitzkonzert

Frankenberg. Die Lieder spiegelten kraftvolles Leben, fantasievolle stilistische Vielfalt und die makellose Klangqualität von Chören der Region, von denen zwei bereits seit Jahren ein Prädikat tragen.

Knapp 300 Menschen trafen sich am Ostermontag in der Liebfrauenkirche auf Einladung des Rotary-Clubs zu einem Benefizkonzert, um das stationäre Projekt „Ambulantes Hospiz Frankenberg“ zu unterstützen.

„Es geht heute um Tod, Sterben und Auferstehen, aber auch um würdige Begleitung von Menschen auf ihrem letzten Lebensweg“, erläuterte Dieter Ohlsen, Präsident der Frankenberger Rotarier, in seiner Begrüßung das Anliegen des Abends. Er dankte allen Chören und Solisten, die sich in den Dienst dieser guten Sache gestellt hatten.

Mit dem Ostergruß „Der Herr ist auferstanden“ forderte Pfarrer a. D. Heiner Wittekindt alle Mitwirkenden und Zuhörer auf, in die Freude über Jesu Auferstehungsbotschaft mit einzustimmen. Die Fanfarenklänge „Spirit of Brass“ einer Bläserauswahl des Jugendposaunenchores Bottendorf griffen diesen Jubelton auf, insbesondere in der Choralbearbeitung „Sollt ich meinem Gott nicht singen“ mit gesanglichem, weichem Posaunenlegato von Sebastian Stricker, der auch das dynamisch bewegt und versiert aufspielende Oktett leitete.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Mittwochsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Quelle: HNA

Kommentare