Sturmschäden: Forstamtsleiter Andreas Schmidt mahnt Rücklagen an

Waldbegang im Frankenberger Stadtwald: (von rechts) Forstamtsleiter Andreas Schmidt und der stellvertretende Revierförster Matthias Opfer gaben den Stadtverordneten Rainer Hesse, Wilfried Vaupel und Susanne Weber einen Überblick über die derzeitige Situation des Waldes.

Frankenberg. Die Stürme „Kyrill“ Anfang 2007 und „Xynthia“ im Februar 2010 sind auch am Frankenberger Stadtwald nicht spurlos vorüber gegangen: Vor allem zahlreiche Fichten fielen den Naturgewalten zum Opfer.

Sie zwangen die Forstarbeiter dazu, in diesem Jahr dreimal so viel Holz zu schlagen, wie es eine nachhaltige Nutzung normalerweise geboten hätte.

„Früher haben wir von Jahrhundertstürmen gesprochen, heute haben wir mehrere in einem Jahrzehnt“, meinte der Leiter des Frankenberger Forstamtes, Andreas Schmidt beim Waldbegang im Frankenberger Stadtwald.

„Früher haben wir von Jahrhundertstürmen gesprochen, heute haben wir mehrere in einem Jahrzehnt“, meinte der Leiter des Frankenberger Forstamtes, Andreas Schmidt beim Waldbegang im Frankenberger Stadtwald.

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Quelle: HNA

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