Auf Frankenberger Teich kamen fünf graue Schwäne auf die Welt

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Schwanennachwuchs: Diese fünf niedlichen Höckerschwäne schlüpften jetzt auf einem Teich zwischen Frankenberg und Röddenau nahe der Eder.

Frankenberg. Die Teiche in der Nähe der Frankenberger Firma FingerHaus haben sich positiv entwickelt. Diese Wasserflächen waren vor Jahren zur ökologischen Aufwertung des Edertals angelegt worden – jetzt zieht es insbsondere Wasservögel dorthin. Stockenten, Blässhühner, Graureiher und auch der Eisvogel wurden dort bereits gesichtet.

In diesem Frühjahr brütete auf einem Teich – soweit bekannt – erstmals ein Paar Höckerschwäne. Ihre fünf Küken schlüpften vor wenigen Tagen, doch so hässlich wie es Hans Christian Andersen im Märchen vom hässlichen Entlein erzählt, sind sie wirklich nicht: Sie sind grau – und nicht weiß wie ihre Eltern.

Die Schwanenfamilie lässt sich gut von einem vorbeiführenden Weg aus beobachten – beispielsweise wie sie wie im Geleitzug daher schwimmen: die Mutter voran, der Vater mit hochstellten Flügeln imponierend hinten und dazwischen in Reih und Glied die Küken.

Und die Beobachter können auch beobachten, wie die Enten die dort reichlich vorkommende Kanadische Wasserpest-Pflanze als Nahrung aus dem Wasser ziehen.

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Quelle: HNA

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