500 Besucher kamen trotz Winterwetters zum Adventssingen der Frankenberger Chöre

Zur Freude der Menschen

Erfreute die Besucher: Der Mittel- und Oberstufenchor der Edertalschule unter Leitung von Matthias Müller.

Frankenberg. Trotz des heftigen Wintereinbruchs fand das Adventssingen der Frankenberger Chöre auch in diesem Jahr vor der Kulisse der vollbesetzten Liebfrauenkirche statt. Das beliebte Benefizkonzert, das von Irene Haase mittlerweile seit 13 Jahren zugunsten des Vereins Kinderkrebshilfe Marburg organisiert wird, bot einen beeindruckenden Einblick in die vielfältige Chorarbeit, die in Frankenberg und Umgebung geleistet wird.

In ihrer Begrüßung sprach Pfarrerin Caroline Miesner von den alten und neuen Liedern, die für uns weihnachtliche Freude und Ergriffenheit widerspiegeln. „Gott ist Kind geworden – er hat sich uns Menschen gleichgestellt und teilt unser Leben.“

Klingende Botschaft

Diese Weihnachtsbotschaft kam in den Beiträgen der Chöre auf ganz unterschiedliche Art und Weise zum Klingen. Die Liedertafel unter der Leitung von Willi Hoch machte sich auf den Weg nach Bethlehem. Irene und Johanna Tripp stimmten mit dem Vokalensemble Da Capo einen Chor der Engel an, und auch der Männergesangverein und der Kirchenchor Haubern ließen unter Leitung von Irene Tripp den „Weihnachtsgesang“ erklingen.

Der Chor St. Marien, dirigiert von Gertrud Will, erfreute die Zuhörer mit traditionellen Weihnachtsweisen. Der Mittel- und Oberstufenchor der Edertalschule (Leitung Gertrud Will und Matthias Müller) begeisterten mit Liedern aus Italien und Irland. Silke Watzlawik sang begleitet von Wolfgang Mankel am Klavier Lieder über Maria, von der wir Gottvertrauen lernen können.

Der Chor der evangelischen Freikirchen unter Leitung von Matthias Müller, die Gruppe Joyco, der Hainstockchor dirigiert von Eckhard Lauer, die Kantorei unter Leitung von Marc Neufeld und der Chor Harmonie, dirigiert von Karl-Heinz Wenzel, beeindruckten die Zuhörer mit einem vielfältigen Programm.

Den stimmungsvollen Abschluss machte der MGV 1889 Birkenbringhausen gemeinsam mit dem Kinderchor DoReMi, ebenfalls unter der Leitung von Karl Heinz Wenzel.

Dank an Irene Haase

Bürgermeister Christian Engelhardt fand die passenden Dankesworte, als er die Veranstaltung als gelungenes Weihnachtsgeschenk sowohl für die Kinder der Krebsstation als auch für die Frankenberger Bevölkerung bezeichnete. Sein besonderer Dank galt Irene Haase für die Organisation des Konzertes.

Von Susanne Schiffner

Quelle: HNA

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