Frontalzusammenstoß zweier Busse: Eine Tote und mehrere Verletzte

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Frontalzusammenstoß zweier Busse: Eine Tote, drei Schwerverletzte und sieben Verletzte

Rauschenberg. Ein Todesopfer, drei schwer und sieben leicht Verletzte forderte ein Zusammenstoß zweier Busse in der Bahnhofstraße in Rauschenberg (Landkreis Marburg-Biedenkopf) am Montag gegen 14.30 Uhr.

Nach ersten Erkenntnissen geriet ein leerer Kleinbus, ein Ford Transit, in den Gegenverkehr und prallte in einen entgegenkommenden Linienbus, einen Daimler Benz mit 26 Sitzplätzen inklusive Fahrer. Der Bus war etwa zur Hälfte besetzt.

Insgesamt gab es darin zehn Verletzte, Kinder und Erwachsene. Bei dem Todesopfer des Bus-Zusammenstoßes handelte es sich um die 46 Jahre alte Fahrerin des Kleinbusses. Der Ford Transit wurde auch zur Personenbeförderung von behinderten Menschen eingesetzt. Die Fahrerin aus Rauschenberg war zur Unfallzeit aber allein in dem neunsitzigen Bus.

 Für sie kam jede Hilfe zu spät. Sie wurde durch die Kollision mit einem Linienbus eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle den schwersten Verletzungen. Die Feuerwehr setzte technisches Gerät zur Bergung ein. Nach den ersten Ermittlungen der Polizei wich die Frau nach links aus, um einen Auffahrunfall auf zwei vor ihr fahrende Autos zu verhindern.

Die Aufklärung der weiteren Umstände gehört zum Umfang der andauernden polizeilichen Ermittlungen, Zeugenbefragungen und Arbeiten des Kfz.-Sachverständigen. Der Linienbus (26 Sitzplätze inklusive Fahrer) war etwa zur Hälfte besetzt. Insgesamt gab es in dem Bus zehn verletzte Menschen, Kinder und Erwachsene. Drei Insassen erlitten schwere Verletzungen, darunter ein zehnjähriges Mädchen und eine 18 Jahre junge Frau.

Sieben weitere Personen wurden weniger schwer verletzt. Nach bisherigem Wissen besteht für keinen Verletzten Lebensgefahr.

Zwei Notärzte und sieben Rettungswagen versorgten die Verletzten. An der Unfallstelle waren zudem der Leitende Notarzt und der organisatorische Leiter Rettungsdienst. Der Kriseninterventionsdienst betreute Verletzte und AngehörigeAus Rücksicht auf die Opfer haben wir die Kommentarfunktion gesperrt.

Quelle: HNA

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