Frühlingskonzert der Feuerwehrkapelle Dodenau nach vielen Jahren Pause

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Gastauftritt: Die Dodenauer Oberkrainer sorgten für Stimmung im Publikum.

Dodenau. Da gab’s was auf die Ohren: Die Feuerwehrkapelle Dodenau hat in der vollbesetzten Dodenauer Mehrzweckhalle nach einigen Jahren Pause wieder ein Frühjahrskonzert gegeben.

Bei Stücken wie „Böhmischer Traum“ oder „Liebe für das ganze Leben“, einem echten Ernst-Mosch-Klassiker, kamen Freunde zünftiger Blasmusik auf ihre Kosten.

Bei der „2er-Polka“ zeigten Bernd Specht am Tenorhorn und Harald Rudolph am Flügelhorn als Solisten ihr musikalisches Können, begleitet von der Kapelle unter der Leitung von Mark Adel.

Das die Feuerwehrkapelle jedoch nicht auf eine Stilrichtung festzulegen ist, zeigte sie mit weiteren Stücken: Der Louis-Armstrong-Klassiker „What a wonderful world“ erhielt viel Applaus und Bravo-Rufe. Sinfonische Blasmusik – und Applaus seitens der Zuhörer – gab es bei der „Queen’s Park Melody“. Kurz und knackig war die Titelmelodie zu der 80er-Jahre Serie „The A-Team“ – die Schlagwerker gaben alles.

Das galt auch für die Nachwuchsmusiker der Feuerwehrkapelle, von denen einige an diesem Abend ihren ersten Auftritt hatten. Sie spielten unter Leitung von Mark Adel „Bruder Jakob“. Die Jugendgruppe spielte unter anderem den Marsch „School Spirit“ unter der Leitung von Christian Schmidt. Das Klarinettenensemble spielte unter der Leitung von Pierre Apfel das melancholische „Tears in Heaven“, „Something Stupid“ und den unterhaltsamen „Entertainer“.

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Quelle: HNA

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