TSV Geismar

Geismarer Sportler setzten auf Freitag

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Der Vorstand des TSV Geismar besteht aus (von links) : Stefan Kerstein, Heiko Kötting, dem Vorsitzenden Bernd Freitag, Kai Köberling, Eckhard Becker, Anke Eigenbrot, Avelardo Peneiro, Mathias Graß, Sascha Scholl, Christian Baier, Maurice Weller, Jens Hoid

Frankenberg-Geismar - Viele Menschen nehmen sich zum Jahresbeginn neues Vor: Neue Vorsätze, neue Pläne und neue Ideen. Die Geismarer Sportler aber möchten auf ihrem erfolgreichen Weg bleiben - der Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung bestätigt.

Wenig Veränderung im Vorstand hat die Jahreshauptversammlung des TSV Geismar gebracht: Bernd Freitag wurde in seinem Amt als Vorsitzenden des Vereins bestätigt. Er bedankte sich für den großen Zusammenhalt in dem Sportverein und lobte vor allem die gute Zusammenarbeit: „Wir haben hier eine große Veränderung durch junge Leute und das ist auch gut so. Der Wandel ist wichtig, aber die Erfahrung der Älteren wehrt.“ Von ihnen könne die Jugend lernen und das Geschaffene erhalten. Auch betonte Freitag die gute Aufgabenteilung unter den einzelnen Ämtern, die eine reibungslose Organisation ermögliche. 353 Mitglieder zählt der Verein - das erfordere Zeit und Geduld.

Bernd Freitag selbst lebt in Battenberg, ist dem TSV Geismar aber dennoch treu: „Die Mitgliedschaft im Verein ist dank meiner Familie verankert. Schon mein Großvater saß im Vorstand.“ Freitag selbst kann nicht immer als direkter Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Umso erfreuter ist er, dass er sich auf seine Vertreter und Kollegen verlassen kann: „Ein Verein kann nur funktionieren, wenn auch wirklich alle Vorstandsmitglieder sauber arbeiten. Dafür danke ich!“

Dank für langjährige Treue

Auch Ehrungen standen auf dem Programm der Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus: Ihr 25-jährige Vereinszugehörigkeit feierten Peter Hausenblas und Uwe Eimer. Das 50-jährige Jubiläum hingegen beging Heinz Bitter. Dieser betonte den Zusammenhalt und das Engagement der Jugend: „Ich bin stolz, Teil dieses Vereins zu sein!“

Von Jennifer Godzik

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