Gmünden: Zuschuss für Kläranlagen-Neubau

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Zusammenarbeit: (von links) Karl-Wilhelm Frese von der Unteren Wasserbehörde, die Gemündener Bauamtsleiterin Brunhilde Michel, der städtische Mitarbeiter Gerald Trust sowie der Rosenthaler Bürgermeister Hans Waßmuth und sein Gemündener Amtskollege Uwe Gleim an der Kläranlage in Gemünden.

Gemünden. Neuigkeiten zum geplanten Neubau der Kläranlage in Gemünden hat Bürgermeister Frank Gleim am Mittwoch mitgeteilt: Für den mit 3,3 Millionen veranschlagte Bau stehen mittlerweile ein Finanzzuschuss in Höhe von 853.000 Euro und ein zinsgünstiges langfristiges Darlehen von 491.000 Euro zur Verfügung.

Damit sei der Neubau mit einer Förderquote von 26 Prozent abgedeckt. In gemeinsamen Gesprächen mit der Stadtverwaltung Gemünden, dem Fachdienst Wasser- und Bodenschutz des Landkreises sowie dem Hessischen Umweltministerium sei erreicht worden, den Neubau der Kläranlage der Kernstadt als förderfähig anzuerkennen, erklärte Frank Gleim auf dem Gelände der 40 Jahre alten Anlage.

„Auf der Grundlage dieser Entscheidung galt es nun mögliche Finanzmittel zu generieren, da das Land Hessen seit einigen Jahren keine neuen Gelder für den Bau von Abwasseranlagen mehr zur Verfügung stellt.“

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Quelle: HNA

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