Löhlbacher Kutschenkorso mit mehr als 30 Gespannen

Große Vielfalt bei Rassen und Kutschen

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Warten auf den Start: Manfred Hauer aus Gellershausen mit seinem Haflingergespann, im Hintergrund Veranstalter Rainer Wilhelmi und Tochter Nadja im Zweispänner. Fotos: Andrea Pauly

Haina-Löhlbach - Gestandene Männer und junge Mädels, große Kaltblüter und quirlige Shetlandponys, edle Kutschen aus glänzendem Holz und leichte Marathonwagen: Die Vielfalt der Kutscherei stand beim Korso in Löhlbach im Mittelpunkt.

Hunderte Zuschauer waren am Samstag nach Löhlbach gekommen, um sich die verschiedenen Kutschen und die Pferde abzuschauen und mit den Fahrern zu sprechen.

Schon zu Beginn hatten die Teilnehmer zahlreiche Zuschauer: Sie fanden sich auf der großen Wiese ein und schauten beim Ausladen von Fahrzeugen und Tieren, beim Putzen und Anspannen zu. Auch für die Kutscher ist der Korso ein Erlebnis. Viele Fahrer sind in jedem Jahr dabei. Nicht nur aus den umliegenden Orten, sondern auch aus dem Westerwald und aus der Nähe von Erfurt waren Teilnehmer mit ihren Gespannen angereist. Organisator Rainer Wilhelmi hatte für den neunten Korso wieder eine neue Strecke ausgewählt. Nach knapp zwei Stunden kehrten die mehr as 30 Kutschen zurück ins Dorf - erneut ohne Unfälle oder ernsthafte Zwischenfälle.

Zum Rahmenprogramm gehörten eine Traktoren-Ausstellung und Live-Musik, für die Verpflegung von Fahrern und Besuchern hatte in bewährter Weise der Tennisclub mit Kaffee und Kuchen, Pommes und Würstchen sowie kalten Getränken gesorgt. (apa)

Mehr lesen Sie in der Dienstagausgabe der Frankenberger Zeitung , eine Bildergalerie gibt es hier:

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